KINOSTART ZÜRICH UND BASEL : 2. NOVEMBER 2017

Pressebeiträge

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Journal21
Katholisches Medienzentrum
Schweizer Fernsehen SRF

Feedbacks und Zitate

"... eine bunte, vielfältige Geschichte: eine persönliche und engagierte, leidenschaftliche und couragierte, luge und nachvollziehbare, suchende und fragende, lernende und belehrende, eine menschenfreundliche und zärtlich."  seniorweb

"... eine abenteuerliche Bubenreise durch Afrika und eine intensive und nachdenklich machende Trauerarbeit von Walo ..."  F.F.M.

"Ein einmaliger Film, bewegend und fesselnd, vom Beginn bis zum Schluss."  O.G.

"... ein zeitgeschichtliches Dokument, insbesondere in der Beschreibung des Verhältnisses zwischen Weiss und Schwarz, des Kolonialismus und des Missionierens."  P..C.F.

"Es geht ... ganz allgemein um Identität, um Familie, um Egoismus. Darum, wie weit man gehen muss, um sich selber zu finden."  srf.ch

"... der Film eröffneteröffnet uns eine doppelte Perspektive auf eine Familienkonstellation, die auf Heilung zielt, auch wenn die väterliche Absenz im Leben immer schmerzhaft präsent bleiben wird."  Ch.M.

"Der Film schafft eine grosse Nähe zu den Personen, nicht zuletzt auch zu Walos Vater.
Ich hätte nicht gedacht, dass dies nach so langer Zeit möglich sein kann."  J.E.

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Unverhofft tauchen über 300 Briefe aus Afrika auf und eine Geschichte wird aus dem Vergessen heraus wieder lebendig.
Der Autor entschliesst sich, dem längst verstorbenen Briefeschreiber nachzugehen: seinem Vater, der ihn in den 1950er Jahren hat sitzen lassen. Von Zambia bis Namibia lässt er sich entlang der Briefe bewegen und entwirft so seine eigene Erzählung,  die er seiner Adoptivtochter, mit Wurzeln bis nach Afrika, weitergibt.

Walo Deuber
geb. 1947, hat in Zürich und an der FU Berlin Germanistik, Geschichte und Philosophie studiert. Er hat zunächst als Journalist in den Sparten Kultur und Politik für verschiedene Schweizer Zeitungen gearbeitet und war Lektor beim Limmat Verlag in Zürich. Seit 1981 war Walo Deuber für Film und Fernsehen tätig und hatte bei zahlreichen Spiel- und Dokumentarfilmen Regie geführt und/oder das Drehbuch geschrieben. 1992 bis 1995 leitete er das wöchentliche Kinomagazin "CloseUp" auf dem Teleclub-Kanal. Von 2001 bis 2007 war er Gastprofessor für Literatur und Film an der California State University Long Beach, USA, und seit Mitte der Neunzigerjahre regelmässig Dozent für Dramaturgie, Literatur und Film an der HSLU Kunst und Design. 2006 bis 2012 hatte er ein Exekutivamt als Gemeinderat in Erlenbach ZH inne. Walo Deuber ist kurz nach seinem 70. Geburtstag im Frühling 2017 verstorben.

Filmografie
2017         GIRAFFEN MACHEN ES NICHT ANDERS - DIE VATER-SPUR, Dokumentarfilm, 80'
2011         URSULA – LEBEN IN ANDERSWO, Recherchen und Drehvorlage, 86’               
2009        MOJSCHELE MEIN FREJND – EINE CHORREISE IN DIE UKRAINE, Dokumentarfilm, 60’
2006        ER, DER HUT, SITZT AUF IHM, DEM KOPF, Sehbuch, 51’
2005        RICORDARE ANNA, Spielfilm, 96’
2001         LÜTHI & BLANC, TV-Serie, Drehbuchautor für 8 Folgen à 26’
2000        MELANCOLIA AMERICANA (Jürg Federspiel), Dokumentarfilm, 40’
                 DER EINKEHRER (Peter Bichsel), Dokumentarfilm, 38’
                 DER HEIMKEHRER (Hugo Loetscher), Dokumentarfilm, 38’ (alle für CSULB)
1999         JÜDISCH LEBEN IN DER SCHWEIZ, Dokumentarfilm, 38’
1998         SPUREN VERSCHWINDEN, Dokumentarfilm, 80’ (Filmpreis Stadt Zürich)
1994         XAVIER KOLLER – UNSER MANN IN HOLLYWOOD, Dokumentarfilm, 26’
1992-95   CLOSEUP, wöchentliches TV-Kinomagazin, Chefredaktor (131 Ausgaben à 30’)
1990        JESUITEN IN EL SALVADOR, TV-Reportage SF, 10’
1988         KLASSEZÄMEKUNFT, Spielfilm, 90’, (mit Peter Stierlin)
1986         VIDEOPOLY, Fernsehfilm, 80’, (mit Peter Stierlin)
1985         DER SCHWARZE TANNER, Spielfilm, 110’ (Drehbuchautor)
1982         DAS KUCKUCKSNEST, Fernsehspiel, 60’ Live-TV SF (Drehbuchautor)
1981         DIE REDAKTION, Fernsehspiel, 60’ Live-TV SF (Drehbuchautor)

Dauer:
80 Min.
Sprache:
Schweizer Dialekt, Deutsch, Englisch
Untertitel:
Deutsch oder Englisch

Produktion:
Doc Productions GmbH, Zürich/CH

Verleih Schweiz
Mythenfilm, Schwyz / CH
www.mythenfilm.ch

Team
Idee und Regie: Walo Deuber
Kamera: Knut Schmitz
Originalton: Reto Stamm, Lesia Kordonets
Schnitt: Lena Rem
Produktion: Rose-Marie Schneider

Mit Unterstützung von
Projektentwicklungsbeitrag Bundesamt für Kultur (EDI) Sources 2 / MEDIA Programme
SRF Schweizer Fernsehen und Radio

Succès passage antenne
Succès Zürich
Anne-Marie Korn
Elisabetha und Hans Ulrich Blöchliger
Ernst Göhner Stiftung
Georg und Bertha Schwyzer-Winiker-Stiftung
Alexis Victor Thalberg Stiftung
Gemeinde Erlenbach ZH
Evangelisch-reformierte Kirche Kanton Schaffhausen
Migros-Kulturprozent
Mit besonderem Dank an Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung, für den Buchrecherche-Aufenthalt in Afrika 2010

 

Verleih Schweiz
Mythenfilm, Schwyz / CH
www.mythenfilm.ch

Weltvertrieb

Weltrechte
Doc Productions GmbH

 

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